Paul kley le bgey

 

Ernst Paul Klee ist am 18. Dezember 1879 geboren und ist am 29.Juni 1940 gestorben. Er war ein deutscher Maler, der zu der Bewegung der Blaue Reiter gehört. Seine Werke benutzen den Expressionismus, Konstruktivismus, Kubismus, Primitivismus und den Surrealismus. In München studierte Klee zunächst Grafik an einer Privatschule bei Heinrich Knirr, da er an der Akademie der Bildenden Künste München abgewiesen worden war. Unter seinen Mitstudenten war Zina Wassiliew, die 1906 Alexander Eliasberg heiratete;  das Paar gehörte zum Freundeskreis des Künstlers. Klee war der Sohn von zwei Musikern und spielte Geige. Er liebte Kunst und Musik zu mischen.

 

 

l'enfant

Büste eines Kind, 1933

Im Vordergrund sieht man ein Porträt von einem Kind. Dieses Kind ist nicht wahrheitsgetreu. Auf diesem Bild gibt es helle Farben, und einen Kontraste mit schwarz im Hintergrund. Diese Gemälde hat mir gefallen, weil ich das Kind süß und komisch finde. Die Farben beruhigen und es ist angenehm.

 

 

 

 

 

 

 

 

La flehce de couleur

Haupt und Nebenwege, 1929

le sol coloré          

                                                                                                                         Bettroffener Ort, 1922

L'abstrait

Stadt mit den drei Kuppeln, 1914

Wir haben diese drei anderen Gemälde gewählt, weil sie bunt und kräftig sind. Es ist sehr original und nicht wie die langweiligen Bilder.

Am Ende ist der Expressionismus einzigartig und benutzt Formen und  kräftige und bunt Farben.        

 

 

 

 

Der Goldfisch, 1925.

comme un poisson dans l'eau

 Das Original, Ölfarbe und Aquarell auf Papier auf Karton, 49,6 x 69,2 cm, hängt in der Hamburger Kunsthalle. Dieses Gemälde ist wie ein Kindergemälde: nicht wahrheitsgetreu. Wir können in der Mitte einen großen gelben Fisch sehen. Die gelbe Farbe und die Dicke des Fisches scheinen das Leben darzustellen, während die kalten Farben und die Kleinheit der Fische darum herum sind, die Anwesenheit des Todes sind. Ich mag dieses Werk, weil wir mehrere Ausdrücke  interpretieren können: die Freude und die Traurigkeit.

 

 

Sarah Faget et Caroline Copin, 604